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Stechuhren waren gestern – heute ist Online Zeiterfassung

16. November 2015

Das Thema Zeiterfassung ist für nahezu jedes Unternehmen von essentieller Bedeutung. Dieses Instrument ist ein probates Mittel, um sorgfältige Kalkulationen vorzunehmen, Arbeitsabläufe zu optimieren und dient zudem dazu, eine verbesserte Ressourcenverteilung zu erkennen.

Mit einer modernen Möglichkeit in Betrieben und Unternehmen Arbeitszeiten festzuhalten, wird sowohl für die Mitarbeiter als auch Controller Transparenz in Bezug auf die Daten der Zeitwirtschaft erschaffen. Dabei hat die gute alte Stechuhr, die in der Vergangenheit diese Aufgaben übernommen hatte, ihre Schuldigkeit längst getan. Die Online Zeiterfassung hat Einzug gehalten. Transparent, effektiv und effizient zugleich – ein Vorteil, von dem sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen gleichermaßen nachhaltig profitieren.

Zahlreiche Vorzüge

Die elektronische Zeiterfassung ist sowohl für kleine und mittlere, als auch für große Firmen durchaus vorteilhaft. Wie im Übrigen auch hier beschrieben wird, bieten die zahlreichen webbasierten Funktionen umfangreiche Optionen , die individuell und bedarfsgerecht auf das entsprechende Unternehmen abgestimmt werden können wie zum Beispiel:

  • Mitarbeiterverwaltung
  • Erfassung von gesetzlichen Pausen, Unterbrechungen und Arbeitszeiten
  • Erfassen von Abwesenheiten
  • Optimale Dokumentation und dadurch hohes Maß an Transparenz
  • Kalenderfunktionen
  • Hohes Maß an Sicherheit (Datenschutz, etc.)
  • einfaches Handling und gleichzeitig benutzerfreundlich

Ursprüngliche Aufgaben wahrnehmen

Die Nutzung einer an den Bedürfnissen der Betriebe orientierten Online Zeiterfassung ist darüber hinaus kosten- und zeitsparend. Es werden umfangreiche Ressourcen freigesetzt, die es den Verantwortlichen ermöglicht, ihre ursprünglichen und vorrangigen Aufgaben wahrzunehmen. Von jedem Ort aus und zu jeder Zeit besteht die Möglichkeit, auf die Programme zuzugreifen. Das bedeutet zusätzlich ein hohes Maß an Flexibilität. Alle relevanten Daten werden hier genau erfasst, während in der Vergangenheit die mittlerweile antiquierte Stempeluhr, wie auf Wikipedia beschrieben wird, beispielhaft in Intervallen abgerechnet und den Mitarbeitern Zeit „geschenkt“ wurde.

Erheblich geringerer Verwaltungsaufwand

Während bei den Stempeluhren ein enormer manueller Verwaltungsaufwand anfällt, vielfach müssen die entsprechenden Einträge händisch abgezeichnet und nachträglich auf diesem Wege dokumentiert werden, ist der Verwaltungsaufwand bei der modernen Form der Zeiterfassung erheblich geringer. Sämtliche Vorgänge werden übersichtlich und automatisch dokumentiert. Zudem bieten die veralteten Systeme eine deutlich geringere Funktionalität.

Auch die Einführung des Mindestlohngesetzes ist bereits in zahlreichen Online Zeiterfassungsprodukten mit berücksichtigt. Ein wesentlicher Faktor, denn aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen sind Arbeitgeber verpflichtet, die Arbeitszeiten der Mitarbeiter in diesem Segment punktgenau zu erfassen. Die innovative und moderne Software ermöglicht in Sekundenschnelle das elektronische Ein- und Ausstempeln und übernimmt zugleich die Auswertung und die Dokumentation.

Die Belegschaft informieren

Die Belegschaft sollte bereits vor der Einführung des elektronischen Zeiterfassungsmanagements vom Sinn und Nutzen aller Beteiligten informiert und überzeugt werden. Dies verhindert eine unnötige Missstimmung. Zudem ist der Betriebsrat in die Entwicklung mit einzubinden. Gemeinsam werden alle rechtlichen Prozesse (Datenschutz, etc.) angegangen und betriebsinterne Angelegenheiten in diesem Zusammenhang geregelt, sodass einem erfolgreichen Start des Programms nichts mehr in Wege steht.

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L.Rode (lro)
Dieser Artikel wurde am 16.November 2015 von L.Rode (lro) veröffentlicht und wurde unter Ratgeber abgelegt.