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Vollsperrung der Brückenstraße voraussichtlich ab 12.März

5. März 2016

Voraussichtlich am 14. März startet die Baustelle zur Errichtung des Kreisverkehrs in Höhe des bisherigen südlichen Ortsausganges Calbe, in Richtung Schwarz, an der Brückenstraße.

Eine innerörtliche Umleitung wird ebenfalls ab dem 14. März eingerichtet sein. Beide Schritte sind jedoch weiterhin wetterabhängig. Die offizielle weiträumige Umleitungsstrecke wird ebenso ausgeschildert sein und führt über Aken, Köthen, Bernburg und Nienburg.

Die Baumaßnahmen an der Brückenstraße bzw. am Kreisverkehr werden erst dann einsetzen, wenn die Umleitungsstraße fertig ist. Die Vollsperrung im Bereich Brückenstraße /Nienburger Straße steht somit weiterhin im unmittelbaren Zusammenhang mit den aktuellen Witterungsbedingungen. „Derzeit erlauben die niedrigen Temperaturen keinen Asphalteinbau an der bereits vorbereiteten Umleitungsstrecke. Wir stehen hierzu im ständigen Austausch mit der bauausführenden Firma und erhalten unverzüglich Kenntnis, wenn die Asphaltierungsarbeiten beginnen. Dann dauert es noch etwa 5 Tage, um den Asphalt aufzubringen und die Bankette entlang des Weges zu befestigen.“, sagte Bürgermeister Sven Hause. Eine genaue Übersicht zur Vollsperrung und der daraus resultierenden Umleitung wurde erstellt und steht der Öffentlichkeit auf der Internetseite der Stadt Calbe zur Verfügung.

Die Umleitung, beginnend am unmittelbaren Ortseingang aus Richtung Nienburg (Neugatterslebener Weg), steht ausschließlich zur Verfügung für:

  • PKWs bis 3,5 Tonnen,
  • Anlieger,
  • Schulbusverkehr – abgestimmt mit Salzlandkreis,
  • Kreiswirtschaftsbetrieb – abgestimmt Salzlandkreis und
  • landwirtschaftlichen Verkehr

Die offizielle – großräumige – Umleitungsstrecke wurde von der federführenden Landesstraßenbaubehörde und dem Fachdienst Verkehr des Salzlandkreises begutachtet und festgelegt. Ausbesserungsarbeiten sollen hier punktuell ebenso noch erfolgen. Die Sperrung der Kreuzung Brückenstraße /Nienburger Straße kann nicht einspurig erfolgen. Bautechnische Aspekte sowie die erforderliche Sicherheit bei der Durchführung der Arbeiten sind gemäß den Angaben der bauausführenden Firma die Gründe. So muss neben einem Höhenunterschied des Kreisverkehrs zum bisherigen Straßenverlauf insbesondere die Relevanz der ebenfalls zu erneuernden Versorgungsleitungen bei den Bauarbeiten berücksichtigt werden.

(PM)

 

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L.Rode (lro)
Dieser Artikel wurde am 05.März 2016 von L.Rode (lro) veröffentlicht und wurde unter News abgelegt.